Hyaluronsäure kommt natürlicherweise in der Haut und der Gelenkschmiere vor. Sie wird zur Faltentherapie künstlich hergestellt, enthält dadurch keine tierischen Eiweiße und ist somit hypoallergen.

Die Anwendung wird seit vielen Jahren praktiziert und – bei fachgerechter Anwendung – als risiko-, schmerz- und nebenwirkungsarm angesehen. Individuelle Ergebnisse und Reaktionen können jedoch variieren.

Je nach Faltentiefe kommt es zur Anwendung verschiedenster Präparate:

  • Oberflächliche Fältchen, z. B. Plissee-Fältchen der Oberlippe, werden mit niedrig vernetzter Hyaluronsäure aufgepolstert. Ziel ist die Wiederherstellung der Spannkraft der Haut. Die sogenannten „Glow-Produkte“ binden Wasser und können zu einem frischen Hautbild sowie natürlichem Teint beitragen. Zusätzlich enthalten diese Aminosäuren, Vitamine und Antioxidantien.
  • Mittlere Präparate kommen z. B. im Bereich der Nasolabialfalte zur Reduktion der Faltentiefe zum Einsatz. Ziel ist der Erhalt der natürlichen Ausstrahlung der Haut.
  • Volumenpräparate kommen im Wangen-, Kinn-,  Kiefer- und Schläfenbereich zum Einsatz. Ziel hierbei ist es, auf minimal-invasive Weise einen individuellen „Liquid-Lifting-Effekt“ zu erzielen.

 

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Hinweise zu Risiken & Grenzen
Wie bei jedem medizinischen Eingriff können Nebenwirkungen auftreten. Die Entscheidung über eine Behandlung und ihre möglichen Effekte wird im persönlichen ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Hyaluronsäure Behandlungen

Faltentherapie mittels Aufpolstern (Filler)